Bedarfsanalyse
Wie viel Druckluft braucht Ihr Betrieb und wie lange? Sortiert nach Bedarf zeigt die Dauerlinie, welche Leistung dauerhaft gebraucht wird und welche nur in Spitzen. Das ist die Grundlage für die Auslegung.
Steigende Energiepreise treffen jede Kilowattstunde, auch die, die durch Leckagen und Leerlauf ungenutzt verloren geht. Eine Druckluftmessung zeigt, wo das in Ihrem Betrieb passiert.
Was Ihr Betrieb benötigt und was Ihre Anlage tatsächlich verbraucht, gehört zusammen. Eine Druckluftmessung schafft die Grundlage, beides gezielt zu untersuchen.
Wie viel Druckluft braucht Ihr Betrieb und wie lange? Sortiert nach Bedarf zeigt die Dauerlinie, welche Leistung dauerhaft gebraucht wird und welche nur in Spitzen. Das ist die Grundlage für die Auslegung.
Wie wird Druckluft im laufenden Betrieb verbraucht? Was nachts und in Pausen fließt, läuft auch während der Produktion weiter. Die Verbrauchsanalyse macht diesen Anteil sichtbar.
Werte aus der Beispielmessung oben, keine Kundendaten.
Sie müssen Ihre Anlage für die erste Anfrage nicht vollständig dokumentieren. Wichtig ist zunächst, was Sie herausfinden möchten.
Beispiel für ein Erstgespräch. Kunde: Wir möchten unsere Druckluft energetisch optimieren. Wo fangen wir an? DVS: Mit einem Blick auf Ihren Betrieb. Wie viele Schichten arbeiten Sie, und läuft die Anlage am Wochenende? Kunde: Zwei Schichten, Montag bis Freitag. Nachts hören wir den Kompressor trotzdem anlaufen. DVS: Dann lohnt sich eine Verbrauchsmessung, die auch Nacht und Wochenende erfasst.
Beschreiben Sie Ihre Anlage und Ihre Fragestellung. Gemeinsam klären wir, ob Sie den Bedarf ermitteln, den Verbrauch untersuchen oder eine Veränderung vorbereiten möchten.
Beispiel für einen Messaufbau: Zwei Kompressoren speisen über einen Behälter ins Druckluftnetz. Ein Datenlogger zeichnet den Volumenstrom in der Hauptleitung und den Lastzustand beider Kompressoren auf.
Messumfang und Zeitraum richten sich nach Ihrer Anlage und Ihrem Betriebsablauf. Diese Details stimmen wir vor der Durchführung mit Ihnen ab.
Beispiel einer Auswertung: Aus den Messdaten entsteht ein Lastprofil mit drei Befunden. Grundlast 1,2 m³/min, empfohlen Leckageortung. Spitze 6,1 m³/min, empfohlen Auslegung und Speicher. Teillast 3,3 m³/min, empfohlen Regelung. Die Grundlast macht 36 Prozent des Tagesvolumens aus.
Wir betrachten die Ergebnisse im Zusammenhang mit Ihrem Betrieb. Daraus lassen sich die nächsten Schritte für Planung und Optimierung ableiten.
Fragen Sie eine Druckluftmessung für Ihren Betrieb an. Ob Bedarfsanalyse, Verbrauchsanalyse oder eine konkrete Auffälligkeit: Beschreiben Sie kurz Ihr Anliegen und den Standort.
Messumfang, Zeitraum und die passende Auswertung klären wir mit Ihnen persönlich.